
Wo der Verstand Urlaub macht
und inneren Raum frei wird
mal nichts analysieren
nur den leisen Regungen im Inneren nachspüren
Manchmal zeigt sich
Wesentliches erst, wenn wir
still werden.
Aufstellungsarbeit öffnet diesen Raum
für Klarheit, Bewegung, innere Ordnung.
Sie zeigt, was im Inneren sichtbar werden möchte & wo neue Ordnung entstehen kann. Sie bringt Zusammenhänge ans Licht und macht neue Schritte möglich. Und wenn etwas Unterstützung braucht, fließt spagyrische Begleitung mit ein
— so entsteht ein innerer Halt,
der Belastungen auffängt —
Resilienz,
die von innen wächst.
Vor jeder Aufstellung findet ein kostenfreies Kennenlerngespräch
von etwa 20 Minuten statt.
Es hilft uns zu spüren, ob die gemeinsame Arbeit stimmig ist.
Hinweis zur Aufstellungsarbeit
Manches zeigt sich schon, bevor wir beginnen.
Vor einer Aufstellung kann es zu innerem Widerstand kommen. Dieser entsteht, wenn ein Teil in uns keine Veränderung möchte und lieber beim Bekannten bleiben will. Das ist ein natürlicher Selbstschutz. Auch während der Aufstellungsarbeit kann sich Widerstand zeigen. Dann deutet er oft darauf hin, dass wir an einem wichtigen Punkt angekommen sind. Wenn sich der Widerstand jedoch sehr stark, erdrückend oder überwältigend anfühlt, kann es sein, dass der Zeitpunkt noch nicht passend ist. Dann ist es sinnvoll, später erneut zu prüfen, ob der innere Raum bereit ist. Normale Widerstände gehören in die Klärung, nicht in eine spontane Absage. Wenn Unsicherheit auftaucht, melden Sie sich gern — wir ordnen gemeinsam ein, was es braucht.
Verbindung kann hier auf Usedom oder online entstehen
Weiterführende Gedanken dazu im Gerneleser‑Raum