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Schüßler-Salze in meiner Praxis

Schüßler‑Salze unterstützen den Körper dabei, mineralische Prozesse wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sie füllen Mineralstoffspeicher auf und unterstützen den Organismus dabei, Belastungen zu lösen. Zeichen für leere Speicher oder gefüllte Depots zeigen sich häufig im Gesicht. Darauf basiert die sogenannte Antlitzanalyse. Ich nutze sie, um einen ersten Eindruck von der körperlichen und seelischen Verfassung zu gewinnen. Ein erhöhter Verbrauch von Mineralstoffen entsteht, wenn der innere Bedarf steigt. Wird dieser Bedarf nicht gedeckt, können sich im Gesicht kleine Auffälligkeiten zeigen – Hinweise auf körperliche oder seelische Belastungen. Dieser erhöhte Bedarf kann unterschiedliche Hintergründe haben: wenn Abgrenzung schwerfällt, wenn Stress oder Ernährung den Säure‑Basen‑Haushalt fordern oder wenn der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen werden möchte – um nur einige Beispiele zu nennen. So entsteht ein erstes Bild davon, was Körper und Seele im Moment besonders brauchen.

Auch die Symptome unserer Hunde lassen sich in Schüßler‑Salze übertragen
– als Hinweise auf leere Mineralstoffspeicher oder gefüllte Schadstoffdepots.

 

 In ihren Gesichtern können sich kleine Hinweise zeigen – etwa Stressfalten,  oder ein vorzeitiges Ergrauen. Diese Beobachtungen können, ähnlich wie beim Menschen, einen ersten Eindruck davon geben, wo der Organismus Unterstützung braucht.

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Hunde können auch sauer sein

Sauer sein‘ kann bei Hunden – wie bei seinem Menschen auch – zweierlei bedeuten: Sie können innerlich überreizt oder genervt sein, oder körperlich übersäuert, etwa durch zu eiweißreiche Ernährung.

Vier  typische Hunde-Symptomatiken

Silvesterstress
Viele Hunde leiden Jahr für Jahr an Silvester. Übermäßiges Hecheln und Speicheln sind typische Stresssymptome.

 

Zuwenig Magensäure
Unverdaute Futter‑ und Knochenreste im Erbrochenen weisen oft auf ein Zuwenig an Magensäure hin.


Futterbedingte Stoffwechsel-Schieflage
Nicht artgerechtes Futter bringt die Verdauung in Schieflage. Der Hundepups riecht deutlich nach faulen Eiern, der Kot verändert sich und kann stark riechen. Langfristig können Leber, Nieren und Zähne belastet werden.


Ungewöhnliches Fressverhalten
Manche Hunde fressen Dinge, die unverdaulich sind: Sand, Steine, Putz, Tonscherben, verrottetes Holz, Papiertaschentücher oder Kot. Dahinter steckt meist eine deutliche Schieflage im Mineralstoffhaushalt.

Ob bei Mensch oder Hund –
ich lasse mich nur von den Symptomen dorthin führen,
wo das innere Gleichgewicht gestört ist.

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